• Lehde baut Parkdeckebene für ESPRIT
  • Komplexe Fertigteilkonstruktion für neues Outlet-Center
  • Massive Zeitvorteile, bewährtes Know-how

 Fotos zum Download: www.epk-bilderserver.de/F-LEHDE-ESPRIT

  

Soest/Ratingen. Die Firma Lehde unterstützt Bekleidungshersteller Esprit beim Bau des neuen Outlet in Ratingen. Der Soester Betonfertigteilspezialist steuerte eine mehr als 8000 Quadratmeter große Parkdeckebene für den neu entstehenden Outlet-Store einer Verkaufsfläche von rund 5000 Quadratmetern bei. Dazu verbaute er insgesamt rund 170 Betonfertigteile mit einem Gewicht von bis zu 25 Tonnen und einer Länge von maximal  21,5 Meter. Besondere Herausforderung für Lehde: Die vorliegende Planung für eine Ortbetonlösung musste zunächst in eine Fertigteilkonstruktion übertragen werden. Die Ausarbeitung aufwändiger Vergussknotenpunkte zwischen Unterzug und Stütze war dafür vonnöten. Das Auftragsvolumen belief sich auf insgesamt rund 500.000 Euro.

 Johannes Lehde, Prokurist bei der Firma Lehde, dazu: „Es war schon etwas besonders an so einem prestigeträchtigem Gemeinschaftsprojekt mitwirken zu dürfen. Wir konnten dabei unser ganzes Know-how im Bereich Fertigteile einbringen und die Vorzüge dieser Betonbauweise unter Beweis stellen.“ Tatsächlich waren es die massiven Zeitvorteile, die Generalunternehmer Franzen Industrie- und Gewerbebau zu einer Fertigteilkonstruktion bewogen. „In Ortbetonweise hätte der Bau des Parkdecks sicher bis zu zwei Monate länger gedauert. Das sind natürlich schon Welten im direkten Vergleich“, erklärt Andreas Fuchs, Leiter Arbeitsvorbereitung bei Franzen.

Dass dann gerade die Firma Lehde als ausgewiesener Betonfertigteilspezialist den Auftrag für diese Arbeiten kam, war keineswegs dem Zufall geschuldet. „Wir hatten eine persönliche Empfehlung bekommen und unsere Erwartungen sind wirklich nicht enttäuscht worden“, betont Fuchs.

Im August 2012 soll im neuen Outlet-Center zum ersten Mal die modebewusste Kundschaft empfangen werden. Der Neubau war nötig geworden, da die räumlichen Kapazitäten im bestehenden Store der großen Nachfrage nicht mehr standhielten.

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Über Lehde

Das Unternehmen wurde 1946 gegründet und machte sich zunächst als Spezialist für Betonfertigteile einen Namen. Inzwischen hat sich Lehde auch durch Architekturleistungen (Planung und Projektabwicklung) für Industriebauten eine umfangreiche Reputation erworben. Die Kompetenzen liegen seit jeher in den Bereichen Beratung, Planen und Bauen sowie in der Herstellung von schlüsselfertigen Industriebauten und Betonfertigteilen. Das Unternehmen aus Soest (Westf.) befindet sich seit über 60 Jahren in Familienbesitz und beschäftigt derzeit 120 Mitarbeiter.

 

J. Lehde GmbH | Sassendorfer Weg 8|  59494 Soest
www.lehde.dewww.rundholzboxen.de

 

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Soest/Wismar. In Rekordzeit hat die J.Lehde GmbH aus Soest für den expandierenden Sicherheitsprodukte-Hersteller SECU den Neubau einer Produktionshalle im norddeutschen Wismar realisiert. Innerhalb von rund drei Monaten setzte der Betonfertigteilspezialist und Generalunternehmer die 1650 Quadratmeter große Produktionsstätte in schlüsselfertiger Ausfertigung an die bestehende Halle an.

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Der gebürtige Kasache war Anfang der 90er Jahre nach Deutschland gekommen, um seiner Familie eine bessere Zukunft zu ermöglichen. Damals hatte Lehde dem gelernten Kraftfahrer eine Stelle als Arbeiter im Betonfertigteilwerk angeboten. Nach einem zweimonatigen Sprachpraktikum wurde Redich fest angestellt. „Ich fühle mich bei Lehde seit 20 Jahren rundum wohl“ sagt er. „Von Anfang an bin ich gut aufgenommen und integriert worden“. Radich lebt heute mit seiner Frau in Hovestadt. Die drei Kinder sind bereits erwachsen und haben in Deutschland alle eine „gute Ausbildung“ erhalten.

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Das Unternehmen Lehde hat seine Marktposition im Segment Rundholzboxen für Sägewerke weiter ausgebaut. Insgesamt verdoppelte sich die Produktion in diesem Geschäftsfeld. Die Stärke des Familienunternehmens liegt darin, für jeden Kunden individuelle Sonderlösungen liefern zu können. Lehdes Rundholzboxen aus Stahlbeton ermöglichen jedem Sägewerk eine schnelle und effektive Sortierung. Und gerade dies ist für Betriebe aller Größenordnungen zunehmend von Bedeutung. Schließlich ist es in den letzten zwei Jahren in Deutschland zu einer starken Holzverknappung gekommen, verbunden mit rasant angestiegenen Rundholzpreisen.

Trotz schwieriger Witterungsverhältnisse meistarte die Firma Lehde die Brückensanierung an dar Sperrmauer des Möhnesees.Aufgrund des heftigen Wintereinbruchs im Februar waren die Arbeiten zu den Schieberhäusern auf der nördlichen Seeseite zeitweilig unterbrochen worden.

Nach der Frostpause musste zunächst der Weiher abgelassen werden, um das darin stehende Baugerüst auf Eisschäden hin zu überprüfen. Erst dann konnten die Arbeiten weiter gehen. „Natürlich hinkt man bei so einem unvorhersehbaren Wintereinbruch dem ursprünglichen Zeitplan etwas hinterher. Letztlich wird aber Ende April doch alles rechtzeitig fertig sein“ sagt Burkhard Bögge, Projektleiter bei Lehde.

Absoluter Blickfang bei dem vom Ruhrverband initiierten Projekt war ein 400-Tonnen-Kran. Er versetzte acht bis zu 23 Tonnen schwere Betonfertigteile, die je 7,5 Meter lang und 2,2 Meter breit waren. Die Vergabe des Sanierungsauftrags für die Zufahrtsbrücken war an eine strikte Bedingung geknüpft Weil das Arbeitsvermögen des angeschlossenen Spitzenlastkraftwerks direkt vom Wasservolumen im Weiher abhängt, sollten die Leerzeiten des Weihers so kurz wie möglich gestaltet werden. Andernfalls hätte die Stromproduktion im Kraftwerk zu sehr gelitten.

Durch die Verwendung von Betonfertigteilen konnte Lehde die Leerzeiten auf knapp zwei Wochen reduzieren. ln diesem Zeitfenster wurden sowohl die alten, sanierungsbedürftigen Brücken von einem Spezialbagger abgerissen, als auch das Baugerüst für die Erneuerung der Auflager aufgestellt. „ln Ortbetonbauweise hätten die Arbeiten bis zu zehn Wochen länger gedauert“ so Bögge. Das Unternehmen hätte die Brückenplatten in diesem Fall aufwändig einschalen, bewehren, betonieren, aushärten lassen und ausschalen müssen.

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Berlin. Berlin. Vier ! fahren nach Berlin.

 Soest. Nach dem Elfmeter-Krimi der Bayern gegen Real Madrid sind Spannung und Nachfrage nach Tickets für das Pokalfinale noch einmal stark gestiegen. Und es gibt noch 2 x 2 Karten für Berlin, wo ja bekanntlich Borussia Dortmund am 12. Mai im Finale gegen Bayern München gewinnen wird. Bekommen kann die Tickets, wer sich an der Verlosung über die Reinhard-Adolph-Stiftung beteiligt. Die Stiftung setzt sich für den Fußball-Nachwuchs in der Region ein. Eines der 20 Stiftungsmitglieder ist das Soester Familienunternehmen Lehde. Prokurist und Junior-Geschäftsführer Johannes Lehde ist nicht nur bekennender BVB-Fan, sondern er möchte „selber gerne auch solche Tickets haben“.  Kann er aber nicht, auch wenn seine Firma sich an der Reinhard-Adolph-Stiftung beteiligt hat, weil man den Fußballnachwuchs in Soest und Umgebung fördern will.   Torben Althüser, Stiftungsvorstand: „Gleiches Recht für alle! Wir bevorzugen niemanden.“  Lehde Junior konnte auch keine Punkte machen mit dem augenzwinkernden Argument, Lehde und BVB hätten doch immerhin dieselben Hausfarben…

Ticketbewerber müssen folgendes tun.

Wer bis zum 07. Mai auf das Stiftungskonto überweist, erhält pro 20€ ein Los für 2 Karten. Wer seine Gewinnchancen erhöhen möchte, kann auch mehr Lose kaufen. So erhält man für 100€ eben 5 Lose. Die Karten haben die 2. Kategorie und pro Karte einen Gegenwert von 90€. Die beiden Gewinner erhalten ausschließlich die Karten. Für den Transfer und die Unterkunft möge jeder selbst sorgen.  

Kontodaten: Reinhard-Adolph-Stiftung, Kontonummer: 7797798, Bankleitzahl 20041144, Bank: Comdirect 

  • Lehde montiert 65-Tonnen-Betonfertigteil am Senator- Schwartz-Ring
  • Spezialkräne heben am Freitag den 36m langen Koloss hoch
  • Maße von 36 x 2,6 Metern – Lehde als Generalunternehmer

Soest. Die Firma Lehde montiert am Freitag, 13. April, ab 8.00 Uhr einen ca. 65 Tonnen schweren Betonträger an der Baustelle am Senator-Schwartz-Ring. Zwei 100- und 160-Tonnen-Spezialkräne werden den rund 2,60 Meter hohen und etwa 36 Meter langen Betonkoloss dabei in seine Endposition hieven. Das Betonfertigteil soll dort die Drucklasten vom neuen Anbau des Kress-Modezentrums auffangen und für Stützenfreiheit in den Verkaufsräumen sorgen. Johannes Lehde dazu:  „Wir sind zwar große Dimensionen gewöhnt, doch dieses Betonfertigteil ist eins der gewaltigsten, das wir bislang produziert haben.“

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  • Wie der Vater – so der Sohn
  • Mitarbeiternachwuchs will auch bei J. Lehde arbeiten
  • Gute Berufsperspektiven – motivierendes Arbeitsklima

Fotos zum Download: www.epk-bilderserver.de/F-LEHDE-BECKMANN

Soest. Das Familienunternehmen J. Lehde GmbH bietet seinen Mitarbeitern offenbar sehr gute Berufsperspektiven und Aufstiegschancen. Teils arbeiten die erwachsenen Kinder der Lehde- Angestellten ebenfalls für den Soester Generalunternehmer und Betonfertigteilspezialisten. So zum Beispiel Patrick Beckmann (23). Der Sohn des langjährigen Stahlbetonwerkleiters Rainer Beckmann (56) hat zum 1. Januar eine Stelle als Bauingenieur angetreten.

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Soest/ Möhnesee. Mit dem heutigen Ablassen des Ausgleichsweihers geht die Brückensanierung an der Sperrmauer des Möhnesees in die Endphase.

Die vom Ruhrverband beauftragte J. Lehde GmbH, Betonfertigteilspezialist und Generalunternehmer aus Soest, muss nach dem Ablassen des Weihers nun zunächst das Baugerüst auf Eisschäden hin überprüfen, dann können die finalen Arbeiten beginnen: Auf dem Schieberhaus-Vorbau muss noch eine rund 30 Quadratmeter große Verbindungsfläche zwischen den beiden neuen Brücken erstellt werden. Dies dauert voraussichtlich anderthalb Wochen Anschließend werden neue Geländer angebracht.

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