Die Baubranche ist nicht nur etwas für Männer. Davon hat sich Mandy Jöring während ihres Schulpraktikums bei uns selbst überzeugen können. Die 14-Jährige besucht aktuell die 9. Klasse der Hansa-Realschule und hat drei Wochen lang begeistert in den Beruf der Bauzeichnerin hineingeschnuppert.

Für die Überwachung unserer Baustellen setzen wir seit einiger Zeit internetbasierte Kameratechnik ein. Ein netter Nebeneffekt: Zum Ende des Bauprojekts, kann mit den Aufnahmen ein solcher Zeitraffer-Film erstellt werden, der sich auch sehr gut zu Dokumentationszwecken eignet.

Die Wintersport-Arena Sauerland hat für die laufende Skisaison aufgerüstet: Am Winterberger Hang Büre-Herrloh wurde ein neuer Sechser-Sessellift gebaut. Lehde hat für den Neubau der Talstation das 615 Quadratmeter große Dach, bestehend aus insgesamt 30 Stahlbetonfertigträgern, gefertigt, geliefert und montiert.

Im Goldsaal in Iserlohn sind nun Südwestfalens „Unternehmer des Jahres“ ausgezeichnet worden. Dabei holte die J. Lehde GmbH aus Soest den zweiten Platz.

In nur neun Monaten und voll im Zeitplan haben wir den etwa 2400 Quadratmeter großen Bau des neuen Firmensitzes des Hagener Familienunternehmens PTG Präzisions-Technik Handelsgesellschaft durchgeführt.

Am Montag, 3. August, begann für Roman Petrov und Christian Günther die Ausbildung zum Beton- und Stahlbetonbauer. In den kommenden drei Jahren werden die beiden 18-jährigen zusammen mit dem dualen Studenten Florian Willenbrink (19) bei uns alles über den Werkstoff Beton erfahren.

Neben den international gefragten Rundholzboxen und Betonsockeln für Rundholzboxen bieten wir ab sofort auch Beton-Systembausteine unter dem Namen „Lehde-Block“ an.

Das Erfahrungs-Potenzial von älteren Mitarbeitern haben wir als Generalunternehmer und Hochbauspezialist seit langem erkannt. Schließlich sind von unseren 120 Mitarbeitern aktuell 23 über 50 Jahre alt.

Fristgerecht haben wir dem Renovierungsdiscounter Tedox die Schlüssel für das neue Kaufhaus übergeben.

Mit dem Austausch des Bodens und einem verdichteten Schotterpolster haben wir eine teure und deutlich zeitintensivere Pfahlgründung vermeiden können.

Lehde-Bauleiter Markus Raab.

In nur sieben Monaten haben wir den neuen Tedox-Standort am Rigaring in Soest errichtet. Das Gebäude ist schlüssel- und bezugsfertig.

Hinter dem Bauvorhaben stand ein straffer Zeitplan: In dem 4100 Quadratmeter großen Kaufhaus sollen ab dem 05. März 2015 Bodenbeläge und Heimwerkerartikel verkauft werden.

Mission fester Bauuntergrund

Etwa 3 Millionen Euro hat der Bauherr und Grundstückseigner, die Walter Heinert GmbH & Co. KG, in den Bau der neuen Verkaufsräume investiert. 3200 Quadratmeter umfasst die Verkaufsfläche und zusätzliche 800 Quadratmeter beherbergen den Lagerraum.

Besondere Umstände machten den Beginn der Baumaßnahmen zu einer echten Herausforderung, denn für extreme Lasten von zwei Etagen wäre die Tragfähigkeit des Bodens unzureichend gewesen. Wir mussten einen Bodenaustausch vornehmen. Anschließend haben wir mit Hilfe eines verdichteten Schotterpolsters die Lastenverteilung gewährleistet.

Die Zusammenarbeit mit Lehde war einfach und unkompliziert. Sie haben zusammen mit den heimischen Unternehmen den Bau zu meiner vollsten Zufriedenheit abgewickelt.

Bauherr Frank Heinert.

Regional und zuverlässig

Auf dem neuen Untergrund errichteten wir schließlich aus 185 Stahlbetonfertigteilen und einer Stahlkonstruktion den Bau. Anschließend startete der Ausbau. Während dieser Phase koordinierten wir die Arbeitsschritte der mehr als 20 Subunternehmer.

Passend zu unserer eigenen Unternehmensphilosophie kamen wir gerne dem Wunsch des Bauherrn nach und beauftragten möglichst viele Handwerksbetriebe aus der Region mit dem Ausbau der Räume.

Im Schatten des Flughafens Paderborn Lippstadt  haben wir mit dem Bau des neuen Firmensitzes der CP Autosport GmbH begonnen. Der Hersteller von High-Tech-Komponenten für die Automobilindustrie und den Motorsport investiert rund 10 Millionen Euro. 

Der Grundstein in Büren wurde im November gelegt, nur ein Jahr später kann das aufstrebende Unternehmen, das seinen Sitz bereits heute im Airport-Gewerbepark hat, den neuen Standort beziehen. Der ehrgeizige Zeitplan des Großprojekts ist nur möglich durch die Verwendung von Stahlbetonfertigteilen, produziert von Lehde.

Wir haben nach einem echten Partner gesucht, nicht nach einem bloßen Lieferanten. Diesen Partner haben wir mit der Firma Lehde gefunden.

Hans-Joachim Pillich, Projektleiter bei CP Autosport

Auf einem von der Stadt Büren erworbenen Grundstück von knapp 24.000 Quadratmetern Größe erstellen wir schlüsselfertig eine hochmoderne Produktionsstätte samt Montagehalle, Lehrwerkstatt für die überdurchschnittlich vielen Auszubildenden sowie ausreichend Lagerflächen. Zudem entsteht im Süden des Geländes ein vorgelagerter zweistöckiger Verwaltungstrakt. „Wir haben bei den architektonischen Planungen auf jede Menge Flexibilität und Erweiterungsmöglichkeiten geachtet. Das ist wichtig für ein rasant wachsendes Unternehmen das im Rennsport Zuhause ist“, sagt Christian Trost, Leiter der Abteilung Schlüsselfertigbau bei Lehde.

 

 

Herzstück der beiden Neubauten mit mehr als 10.000 Quadratmetern Nutzfläche sind die insgesamt 450 Stahlbetonfertigteile aus dem Hause Lehde. „Unsere zertifizierten Bauteile mit einer Spannweite von mehr als 40 Metern Länge machen besonders große stützenfreie Flächen im Innenraum möglich und schaffen so wertvollen Platz für die Produktion“, sagt Christian Trost. Außerdem garantieren unsere Betonbauteile nicht nur eine extreme Langlebigkeit sondern auch eine besonders kurze Bauzeit. Alles passiert in Just-In-Time-Methodik: Innerhalb von nur wenigen Wochen werden die Stahlbetonfertigteile produziert, geliefert und montiert. Für eine energetisch optimale und optisch ansprechende Fassade setzen wir beim neuen CP-Firmensitz auf eine moderne Isopaneelfassade.

Bei dem Großprojekt am Flughafen Paderborn-Lippstadt verantworten wir nicht nur die gesamte Architekturleistung, Ausführungsplanung sowie Produktion und Montage der Betonfertigteile, sondern koordinieren an der Baustelle als Generalunternehmer auch alle Abläufe und Arbeitsschritte der mehr als 25 Gewerke. Ein Verfahren, dass auch CP Autosport zu schätzen weiß: „Nur unerfahrene Bauherren schielen lediglich auf den Preis“, sagt CP-Projektleiter Joachim Pillich.

 

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