In vielen Industriehallen schlummert ein ungenutztes Energieeinsparpotential. Gerade Gebäude aus den 70er und 80er Jahren sind in puncto Wärmedämmung meist nicht auf der Höhe der Zeit.

Dort lassen sich durch eine energetische Fassadensanierung mitunter bis zu 40 Prozent der Energiekosten einsparen. Doch viele Unternehmer schrecken bislang davor zurück, weil sie einen überbordenden Aufwand befürchten und ihnen eine fundierte Wirtschaftlichkeitsberechnung fehlt. Dabei sind solche Projekte einfach zu handeln und stellen kein wirkliches finanzielles Risiko dar.

Zunächst sollte immer ein zertifizierter Energieberater konsultiert werden. Nach einem Vor-Ort-Termin kann er die reellen Einsparpotentiale aufzeigen, eine Kosten-Nutzen-Analyse anfertigen und über Fördermöglichkeiten durch die KfW-Bank informieren. Und sogar für diese erste Beratung stehen bereits spezielle Fördermittel vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) bereit.

Ist die Sanierungsentscheidung dann getroffen, empfiehlt es sich, einen erfahrenen Generalunternehmer zu engagieren. Er ist alleiniger Ansprechpartner für den Bauherrn und koordiniert in seinem Sinne die unterschiedlichen Baugewerke. So kann sich der Unternehmer weiterhin auf sein eigentliches Kerngeschäft konzentrieren. Mit einem erfahrenen Generalunternehmer als Partner bleiben auch die Auswirkungen auf den laufenden Betrieb meist minimal. Ohne größere Beeinträchtigungen geht die Montage einer neuen Fassade in der Regel binnen weniger Wochen über die Bühne. Der dadurch erzielte Spareffekt ist hingegen von langer Dauer.

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